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Aktuelles |
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Säure-
und Basenhaushalt des Körpers
Der
Säure- bzw. Basengehalt einer Flüssigkeit wird über
den pH Wert ausgedrückt und definiert. Die hierfür verwendete
Skala reicht von 0-14, wobei der pH Wert von 0-7 den sauren Bereich,
der pH Wert 7 den neutralen Bereich und der pH Wert 7-14 den basischen
Bereich beschreibt. Das menschliche Blut muß einen pH Wert
zwischen 7,35 und 7,45 aufweisen, damit es seine Funktionen optimal
erfüllen kann. Der pH Wert des Urins beträgt 8 bei einem
gesunden Baby und 4 bei einem erkrankten Erwachsenen. Betrachtet
man den Magen- Darmtrakt, so stellt man fest, dass Mund und Speiseröhre
ein basischen Milieu aufweisen, der Magen zur Verdauung ein saures
Milieu hat und der Dünndarm die Aufgabe erfüllt, die
Säure des Magens in ein basisches Milieu umzuwandeln.
Verschiebt sich das Säure- Basen Gleichgewicht, spricht man
entweder von einer Acidose (Übersäuerung) oder einer
Alkalose (Basenüberschuss), was dazu führt, dass die
betroffenen Strukturen, wie Muskulatur, Gelenk, Blut, Organe etc
ihre Aufgabe nicht mehr optimal erfüllen können und
über längere Sicht erkranken. „ Letztlich ist
Altern und Erkranken aus biochemischer Sichtweise nichts anderes,
als das kontinuierliche Sinken des pH Wertes, also ein Prozeß
vom optimalen zum sauren Milieu mittels der Vergiftung durch Säuren
und Schlacken“. (Jentschura)
Der
gesunde Körper scheidet zur Erhaltung des optimalen Säure-
Basen- Verhältnisses überschüssige Säuren
über die Nieren, die Lunge und die Haut aus. Durch Umwelteinflüsse
und die Ernährungsgewohnheiten der westlichen Gesellschaft,
ist der Körper häufig mit der anfallenden Säuremenge
überfordert, was dazu führt, dass er den Körperzellen
Natrium, Kalium und Calcium entzieht, um die Säure zu binden.
Diese 3 Mineralstoffe sind wichtig für die Weiterleitung
von Informationen (Erregungspotential) von Zelle zu Zelle.
Übersäuerte und verschlackte Zellen werden strukturschwach
und es entstehen krankheits- fördernde saure Müllhalden
im Körper, die ihre Giftstoffe in die Blutbahn abgeben.
Mögliche
Folgen von Übersäuerung:
Morbus
Alzheimer, Morbus Parkinson, Tinitus, Migräne, Schlaganfall,
Osteoporose, grauer Star, zu hoher Cholesterinspiegel, Bluthochdruck,
Gelenk- und Muskelschmerzen etc.
Was
können Sie tun?
1.
unterstützen Sie die Trennung von Natrium, Calcium, Kalium
und Säurekristallen durch den „7x7 Kräutertee“
von Jentschura
2. unterstützen Sie den Abtransport des frei gewordenen Säureüberschuss
über die Haut mit „Meine Base“ von Jentschura
3. ernähren Sie sich hochwertig, basebildend und mineralstoffreich
Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen zu den Produkten von
Jentschura haben, wir helfen Ihnen gerne weiter.
JLu | Stand 02-2010
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